Bei großen Verletzungslagen entscheidet der Informationsfluss über Menschenleben. J.A.R. bringt die Sichtung in Echtzeit auf das HUD der Einsatzkräfte - ohne Papier-Sichtungskarten, ohne Informationsverlust.
App live erleben → Mehr erfahren Foto: Rettungsdienst-Einsatz, Berlin · Wikimedia CommonsGroße Verletzungslagen erfordern eine schnelle und vollständige Sichtung aller Patientinnen und Patienten. Die Informationen müssen lückenlos an die Einsatzleitung und an alle behandelnden Sanitäter übermittelt werden. Die Realität sieht anders aus:
Abb. 1 - Der aktuelle Stand im Katastrophenschutz: die Sichtungskarte.
Foto: Anhängekarte für Verletzte/Kranke (DRK) · Wikimedia Commons
J.A.R. verbindet Augmented Reality und Edge-AI zu einem durchgängigen Informationsfluss vom ersten Sichtungstrupp bis zur Einsatzleitung.
Abb. 2 - Statt Papierkarte: die AR-Brille mit dem Head-up-Display.
Foto: Pico-4-Headset, Radom1967 · Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
J.A.R. unterstützt Einsatzkräfte von der ersten Sichtung an der Einsatzstelle bis zur koordinierten Behandlung und Übergabe. Alle Daten fließen in Echtzeit - vom Sichtungstrupp über die Behandlungsplätze bis zum Leitstellendisplay der Einsatzleitung. Kein Papier, kein Datenverlust, keine Verzögerung.
Sichtung an der Einsatzstelle.
Foto: MANV-Übung (DRK, Kreis Aachen) · Wikimedia Commons
Behandlung mit eingeblendeten Patientendaten.
Foto: Rettungswagen/NEF · Wikimedia Commons
Live-Lagebild für die Einsatzleitung.
Foto: Einsatzleitwagen (ELW 1), Asurnipal · Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Die Benutzeroberfläche und der komplette Ablauf - von der Sichtung bis zur Übergabe - stehen als interaktive Demo bereit. Kein Download, direkt im Browser.
Zur Live-Demo der App → Zum AR-Client (Brille) →