Bei großen Verletzungslagen entscheidet der Informationsfluss über Menschenleben. J.A.R. bringt die Sichtung in Echtzeit auf das HUD der Einsatzkräfte — ohne Papier-Sichtungskarten, ohne Informationsverlust.
App live erleben → Mehr erfahren Foto: Rettungsdienst-Einsatz, Berlin · Wikimedia CommonsGroße Verletzungslagen erfordern eine schnelle und vollständige Sichtung aller Patientinnen und Patienten. Die Informationen müssen lückenlos an die Einsatzleitung und an alle behandelnden Sanitäter übermittelt werden. Die Realität sieht anders aus:
Abb. 1 — Der aktuelle Stand im Katastrophenschutz: die Sichtungskarte.
Foto: Anhängekarte für Verletzte/Kranke (DRK) · Wikimedia Commons
J.A.R. verbindet Augmented Reality und Edge-AI zu einem durchgängigen Informationsfluss vom ersten Sichtungstrupp bis zur Einsatzleitung.
Augmented Reality stellt alle relevanten Informationen direkt über ein Head-up-Display dar — inklusive Benachrichtigungen der Einsatzleitung. Die Hände bleiben frei für die Versorgung.
Patienten erhalten einfache Identifikationsnummern statt Sichtungskarten. Alle Daten werden bei der Behandlung direkt eingeblendet und stehen der Einsatzleitung in Echtzeit zur Verfügung.
Maßnahmen werden per einfacher Sprache protokolliert. Die Transkription läuft als Edge-AI direkt auf dem Gerät — schnell, robust und auch ohne stabile Netzverbindung.
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Sichtung an der Einsatzstelle.
Foto: MANV-Übung (DRK, Kreis Aachen) · Wikimedia Commons
Behandlung mit eingeblendeten Patientendaten.
Foto: Rettungswagen/NEF · Wikimedia Commons
Live-Lagebild für die Einsatzleitung.
Foto: Einsatzleitwagen (ELW 1), Asurnipal · Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
Die Benutzeroberfläche und der komplette Ablauf — von der Sichtung bis zur Übergabe — stehen als interaktive Demo bereit. Kein Download, direkt im Browser.
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